Die IT-Sicherheitsspezialisten von Avira blockieren mit dem Webfilter WebGuard der Premium-Version und der Security-Suite jetzt auch Abzockerseiten, auf denen Abo-Fallen lauern
Viele Internetnutzer werden Opfer vermeintlich kostenloser Angebote im Internet, die sich als dreiste Abzocker-Webseiten entpuppen. Auf den Webseiten mit angeblichen Gratis-SMS, Routenplanern, Kochrezeptsammlungen, Ahnenforschungsangeboten oder der Berechnung der Lebenserwartung erhalten die Anwender meist nur wissenschaftlich unhaltbare Behauptungen mit geringem Unterhaltungswert oder von tatsächlich freien Angeboten zusammenkopierte Inhalte. Zum Zugriff darauf müssen Nutzer ihre Daten wie Adresse und Email angeben.
Die Ernüchterung folgt oft einige Wochen später, wenn die Rechnung für das unwissentlich abgeschlossene Zweijahres-Abonnement im Briefkasten liegt. Der zugrundeliegende „Vertrag“ ist regelmäßig rechtlich zumindest umstritten, wenn nicht unwirksam. Viele Opfer scheuen jedoch die Kosten und den Aufwand, die durch die Konsultation eines Anwalts anfallen – und zahlen die Rechnung zähneknirschend.
Avira springt jetzt den Nutzern ihrer Antivirensoftware zur Seite und blockiert mit dem WebGuard den Zugriff auf diese dreisten Abzockerseiten, die den deutschen Verbraucherzentralen gemeldet werden. Der Webfilter WebGuard ist in den Produkten Avira AntiVir Premium, Avira Premium Security Suite sowie den Professional-Lösungen enthalten. Der Webbrowser zeigt dadurch statt der Seite mit der Abo-Falle eine Warnung an, dass der Zugriff auf die Seite blockiert wird. Damit kann beispielsweise der Filius nicht mehr in seiner Neugier unwissentlich ein solches Abonnement abschließen.
Die deutschen IT-Sicherheitsspezialisten liefern einmal mehr als einer der Ersten Schutz auch vor Bedrohungen aus der Grauzone, die Internetnutzer häufig in Bedrängnis bringen. Schon vor einer halben Dekade konnte die Avira ihre Nutzer vor dem Wettbewerb vor sogenannten Dialern schützen, die den Opfern damals hohe Kosten verursacht hatten, und scheute die drohenden juristischen Auseinandersetzungen nicht.
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