Sicherheitslücke in Adobe Acrobat und Reader

Derzeit finden gezielte Angriffe mit präparierten PDF-Dokumenten statt, die eine neue Sicherheitslücke im Adobe Reader und in Adobe Acrobat zum Einschmuggeln von Schadsoftware missbrauchen.

Bislang nutzen Kriminelle die von Adobe bestätigte Sicherheitslücke nur in vereinzelten, gezielten Angriffen aus. Aviras Sicherheitslösungen erkennen die manipulierten PDF-Dateien jedoch und schützen den Nutzer.

Bislang tauchen die infektiösen PDF-Dateien als Dateianhängen in Emails auf. Sie nutzen einige Tricks, um den Schadcode einzuschleusen und auszuführen. Dafür setzen sie auf die eingebaute Programmiersprache JavaScript.

Details zur Lücke sind bislang noch nicht bekannt, Adobe verspricht ein Update aber zum 11. März. Bis dahin hilft vorerst, eine aktuelle Antivirenlösung wie Avira AntiVir einzusetzen und die Unterstützung für JavaScript in der Adobe-Software zu deaktivieren. Am 11. März sollten Adobe-Nutzer dann das Update für Adobe Reader und Acrobat in den Versionen 9 und älteren herunterladen und einspielen.

Weitere Information in den Sicherheits-News von Avira...


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